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Hohe Kosten und wenig Entlastung
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat eine externe Studie in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen einer Bevölkerungsbegrenzung zu prüfen. Die Studie zeigt: Eine solche Begrenzung dürfte zu substanziellen Kosten führen und gegen den Dichtestress kaum Abhilfe verschaffen.


Personenfreizügigkeit schützt nicht nur Wirtschaftsverbände
Die Personenfreizügigkeit dient eben nicht nur einer Wirtschaftselite, sondern hat einen Einfluss auf den Bevölkerungswohlstand und damit den Lebensstandard unser aller.


Wer pflegt uns, wenn Arbeitskräfte aus dem Ausland fehlen?
Ob Spitäler, Altersheime, Geschäfte oder Labore – wir sind im Alltag auf Mitarbeitende aus dem Ausland angewiesen. Die Volksinitiative «Keine 10 Millionen Schweiz» will das toppen. Franziska Reinhard, Vizepräsidentin Curaviva Basel-Stadt, warnt: Wenn diese helfenden Hände fehlen, trifft es die Schwächsten – kranke und ältere Menschen.


Bevölkerungsdeckel gegen Wohnungsnot?
Wohnen müssen wir alle. Umso brennender also die Frage nach bezahlbarem Wohnraum und verfügbaren Flächen. Die SVP meint hier mit ihrer Chaos-Initiative ansetzen zu können.


«Nachhaltigkeitsinitiative» gegen Gesundheitsversorgung
Vor einem vollen Gehry-Auditorium spricht gestern Bundesrat Beat Jans über die Auswirkungen der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» auf das Gesundheitswesen, insbesondere in der Region Basel. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt, die das Thema von verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.


Schluss mit Horizon?
In der Basler Zeitung bezieht Luciana Vaccaro, Leiterin der Fachhochschule Westschweiz und Präsidentin Swissuniversities, Stellung gegen die sogenannte «Nachhaltigkeitsinitiative»


Was die Chaos-Initiative mit Krankenkassenprämien zu tun?
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) befürchtet, dass die Krankenkassenprämien für Schweizerinnen und Schweizer steigen, wenn die Chaos-Initiative am 14. Juni nicht abgelehnt wird.


Swiss Re-Kopf stellt sich hinter die bilateralen Verträge
Im Interview mit der BaZ erzählt Gianfranco Lot, Chef von Swiss Re, wie sehr Zuwandererinnen und Zuwanderer die Schweiz schätzen, weshalb und warum die Welle der Pensionierungen in der Generation der Baby-Boomer für ihn mit Sorgen verbunden ist.


«Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU»
Am 13. März 2026 hat der Bundesrat seine Botschaft «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU» verabschiedet und damit an das Parlament überwiesen. Er betont dabei die Wichtigkeit des Geschäfts, insbesondere in der aktuellen geopolitischen Lage.


Bilaterale III jetzt zügig und sachlich beraten
Im Anschluss an die Veröffentlichung der Botschaft des Bundesrats in Bezug auf die Bilateralen III äussert sich die Handelskammer beider Basel positiv zu dessen Inhalt und plädiert auf eine rasche Beratung und Umsetzung.


Breite Allianz gegen die Chaos-Initiative am 14. Juni 2026
Am 11. Februar beginnt der Abstimmungskampf gegen die «Chaos-Initiative». Der Bundesrat hat das Abstimmungsdatum zur SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» bekannt gegeben. Am 14. Juni 2026 geht es um die Weichenstellung: Stabilität oder Chaos.


Wer die Bilateralen III will, muss ihre konkreten Wirkungen besser erklären
Wenn in der Schweiz über die Bilateralen III diskutiert wird, dominieren oft politische Schlagworte und ideologische Gräben. Doch ein Blick in die Werkhallen, Entwicklungsbüros und Geschäftsleitungen der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie zeigt ein anderes Bild: weniger Polemik und mehr Pragmatismus.


«Basel ist ein EU-Standort»
Am gemeinsamen Podium von Bajour und HKBB diskutierten Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft, was Basel braucht, um zu gedeihen – in Zeiten von US-Zöllen und EU-Verhandlungen. Der Nachbericht der Online-Zeitung.


Chancen statt Abschottung
Das Schweizer Modell hat sich bewährt: Seit wir die Bilateralen eingeführt haben, ist unser Bruttoinlandsprodukt um 25 Prozent gewachsen, die Löhne sind auf allen Stufen gestiegen und die Schweiz steht heute wirtschaftlich hervorragend da. Von Gabriel Schweizer, Leiter Aussenwirtschaft Handelskammer beider Basel.


Chaos-Initiative: Gefahr für Wohlstand & Stabilität der Schweiz
Positionierung economiesuisse: Die Chaos-Initiative, auch genannt «Nachhaltigkeitsinitiative» ist klar abzulehnen, da sie den Arbeitskräftemangel in der Schweiz verschärft und sich an starren Regulierungen festhält, statt dass sie konkrete Massnahmen zur Nutzung des inländischen Potenzials vorlegt.


1000 Frauen für die Bilateralen - ein bedeutender Meilenstein erreicht
Die Plattform «Frauen für die Bilateralen» hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Bereits 1'000 engagierte Frauen setzen sich öffentlich für die Bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ein. Dieser Erfolg unterstreicht die breite Unterstützung und das Engagement der Schweizer Bevölkerung für eine zukunftsfähige und offene Schweiz.


Starker Rückhalt für Bilaterale III
Die Vernehmlassung zum Vertragspaket Schweiz–EU (Bilaterale III) fällt mit 74 Prozent Zustimmung überwiegend positiv aus. Für die Handelskammer beider Basel ist dies ein starkes Zeichen, den erfolgreichen bilateralen Weg in einer unsicheren Welt zu sichern und weiterzuentwickeln.


Bilaterale III: Die beste Option, nun ist eine schlanke Umsetzung in der Schweiz nötig
Im September 2025 hat der Vorstand von economiesuisse die Vernehmlassungsantwort zu den Bilateralen III verabschiedet und unterstützt das dritte Vertragspaket mit der EU klar. Die darin enthaltenen Abkommen bilden eine solide Grundlage für die Stabilisierung und Weiterentwicklung des bilateralen Wegs.


«Eine weltoffene Frauenallianz im Verhältnis zu Europa»
Wie grenzüberschreitendes Denken unsere Gesellschaft voranbringt: Stark+vernetzt hat mit Ständerätin Eva Herzog gesprochen, die im Interview über kulturellen Austausch und die Vorzüge der bilateralen Verträge.


«Ohne die Bilateralen würde die kleine Schweiz langfristig kulturell verkümmern»
Wie bedeutend es ist, Brücken zu bauen und wieso Kultur Gesellschaften verbindet – mehr dazu im Gespräch zwischen Rosmarie Quadranti, Präsidentin des Vereins +CULTURA und stark+vernetzt.
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