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Forschung


Basel-Stadt sagt NEIN zur Chaos-Initiative
Der Regierungsrat Basel-Stadt hat sich in einer Medienmitteilung klar gegen die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» geäussert.


Beat Jans im Unispital Basel
Der Fachkräftemangel macht sich im Gesundheitswesen bemerkbar, auch im Universitätsspital Basel-Stadt. Davon konnte sich Bundesrat Beat Jans letzte Woche selbst einen Eindruck verschaffen, begleitet von teleBasel.


«Nachhaltigkeitsinitiative» gegen Gesundheitsversorgung
Vor einem vollen Gehry-Auditorium spricht gestern Bundesrat Beat Jans über die Auswirkungen der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» auf das Gesundheitswesen, insbesondere in der Region Basel. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt, die das Thema von verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.


NEIN zur Chaos-Initiative
Unsere Region lebt vom Austausch mit Europa. Ohne internationale Fachkräfte fehlen uns Hände in der Pflege und Köpfe in der Forschung. Wer Grenzen schliesst, gefährdet Wohlstand und Vielfalt.


Forschung schlägt Alarm
Der Schweizerische Nationalfonds äussert sich nicht oft in aller Deutlichkeit zu politischen Belangen der Aktualität. Nun verschafft er sich jedoch Gehör.


Schluss mit Horizon?
In der Basler Zeitung bezieht Luciana Vaccaro, Leiterin der Fachhochschule Westschweiz und Präsidentin Swissuniversities, Stellung gegen die sogenannte «Nachhaltigkeitsinitiative»


Peter Spuhler gegen 10-Millionen-Initiative
Er war SVP-Nationalrat und kennt sich in der Wirtschaftspolitik der Schweiz bestens aus: Peter Spuhler. Nun überraschte er mit seiner öffentlichen Ablehnung der Chaos-Initiative.
Im Interview mit 20 Minuten erklärt er, weshalb die Vorlage seines Erachtens zu weit geht und nicht zielgerichtet ist. Und hilft zu verstehen, weshalb er sich dennoch als waschechten SVP-Politiker sieht.


Falsches Weibeln mit Nachhaltigkeit
Offiziell heisst sie gar nicht Chaos-Initiative, die von der SVP lancierte Vorlage, über die wir im Juni abstimmen. Sie heisst «Keine 10-Millionen Schweiz» oder eben auch «Nachhaltigkeitsinitiative». Dass dies ein falsches Spiel ist, liegt auf der Hand. Was wirklich hinter dem ungewohnten grünen Anliegen der Volkspartei liegt, erfahren Sie im Artikel der BaZ.


Chancen statt Abschottung
Das Schweizer Modell hat sich bewährt: Seit wir die Bilateralen eingeführt haben, ist unser Bruttoinlandsprodukt um 25 Prozent gewachsen, die Löhne sind auf allen Stufen gestiegen und die Schweiz steht heute wirtschaftlich hervorragend da. Von Gabriel Schweizer, Leiter Aussenwirtschaft Handelskammer beider Basel.


1000 Frauen für die Bilateralen - ein bedeutender Meilenstein erreicht
Die Plattform «Frauen für die Bilateralen» hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Bereits 1'000 engagierte Frauen setzen sich öffentlich für die Bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ein. Dieser Erfolg unterstreicht die breite Unterstützung und das Engagement der Schweizer Bevölkerung für eine zukunftsfähige und offene Schweiz.


Starker Rückhalt für Bilaterale III
Die Vernehmlassung zum Vertragspaket Schweiz–EU (Bilaterale III) fällt mit 74 Prozent Zustimmung überwiegend positiv aus. Für die Handelskammer beider Basel ist dies ein starkes Zeichen, den erfolgreichen bilateralen Weg in einer unsicheren Welt zu sichern und weiterzuentwickeln.


Wirtschaft setzt Zeichen für Bilaterale
Die Industrie- und Handelskammern der wirtschaftsstärksten Regionen der Schweiz appellieren vereint an das Parlament: Die Wirtschaft braucht die Bilateralen.
Erstmals erschienen auf der Seite der Handelskammer beider Basel.


Vernehmlassung zu den Ergebnissen der Verhandlung Schweiz-EU
Der ETH-Rat und die Institutionen des ETH-Bereichs begrüssen, dass das Paket «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU» in die öffentliche Vernehmlassung gegeben wurde.


Bilaterale III: Rechtssicherheit herstellen, Wohlstand sichern, Kaufkraft stärken
Der Bundesrat hat heute die ausgehandelten Abkommen mit der EU und den innenpolitischen Kompromiss mit den Sozialpartnern zum Vertragspaket Bilaterale III in die Vernehmlassung geschickt. Die SP Schweiz begrüsst dieses Paket: Es erlaubt der Schweiz eine Stabilisierung sowie Weiterentwicklung unserer Beziehungen zur EU und schafft Rechtssicherheit. Für die SP ist klar: Der Kompromiss der Sozialpartner ist eine solide Grundlage für ein mehrheitsfähiges Gesamtpaket.


Reisefreiheit in Europa - Dank den Bilateralen
Sommerzeit ist Ferienzeit. Ob ein Wochenende in Paris, Wandern in Südtirol oder Badeferien in Spanien – all das ist so unkompliziert, dass wir es oft als selbstverständlich ansehen. Doch diese Reisefreiheit in Europa ist kein Zufall: Sie ist das Resultat von bewährten Verträgen zwischen der Schweiz und der EU.
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