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Hohe Kosten und wenig Entlastung
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat eine externe Studie in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen einer Bevölkerungsbegrenzung zu prüfen. Die Studie zeigt: Eine solche Begrenzung dürfte zu substanziellen Kosten führen und gegen den Dichtestress kaum Abhilfe verschaffen.


Personenfreizügigkeit schützt nicht nur Wirtschaftsverbände
Die Personenfreizügigkeit dient eben nicht nur einer Wirtschaftselite, sondern hat einen Einfluss auf den Bevölkerungswohlstand und damit den Lebensstandard unser aller.


Bevölkerungsdeckel gegen Wohnungsnot?
Wohnen müssen wir alle. Umso brennender also die Frage nach bezahlbarem Wohnraum und verfügbaren Flächen. Die SVP meint hier mit ihrer Chaos-Initiative ansetzen zu können.


Bilaterale kündigen, Arbeitsplätze zerstören? Die Region Basel ist geeint gegen die Chaos-Initiative
Heute erklärten Vertreterinnen und Vertreter der Parteien von SP bis FDP, von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften, warum die Chaos-Initiative (10-Millionen Schweiz) so schädlich für unsere Region ist. Dabei zeigt sich die Region Basel in Ablehnung der Initiative geeint wie selten zuvor.


Was die Chaos-Initiative mit Krankenkassenprämien zu tun?
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) befürchtet, dass die Krankenkassenprämien für Schweizerinnen und Schweizer steigen, wenn die Chaos-Initiative am 14. Juni nicht abgelehnt wird.


Swiss Re-Kopf stellt sich hinter die bilateralen Verträge
Im Interview mit der BaZ erzählt Gianfranco Lot, Chef von Swiss Re, wie sehr Zuwandererinnen und Zuwanderer die Schweiz schätzen, weshalb und warum die Welle der Pensionierungen in der Generation der Baby-Boomer für ihn mit Sorgen verbunden ist.


Wirtschaft soll Kante zeigen
Im Interview mit der Basler Zeitung fordert Die Mitte Nationalrätin und Präsidentin der Handelskammer beider Basel Elisabeth Schneider-Schneiter, dass die Wirtschaftsverbände und die Branche gesamthaft mehr Ecken und Kanten zeigt, vor allem in Bezug auf die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative.


«Basel ist ein EU-Standort»
Am gemeinsamen Podium von Bajour und HKBB diskutierten Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft, was Basel braucht, um zu gedeihen – in Zeiten von US-Zöllen und EU-Verhandlungen. Der Nachbericht der Online-Zeitung.


1000 Frauen für die Bilateralen - ein bedeutender Meilenstein erreicht
Die Plattform «Frauen für die Bilateralen» hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Bereits 1'000 engagierte Frauen setzen sich öffentlich für die Bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ein. Dieser Erfolg unterstreicht die breite Unterstützung und das Engagement der Schweizer Bevölkerung für eine zukunftsfähige und offene Schweiz.


«Eine weltoffene Frauenallianz im Verhältnis zu Europa»
Wie grenzüberschreitendes Denken unsere Gesellschaft voranbringt: Stark+vernetzt hat mit Ständerätin Eva Herzog gesprochen, die im Interview über kulturellen Austausch und die Vorzüge der bilateralen Verträge.


«Ohne die Bilateralen würde die kleine Schweiz langfristig kulturell verkümmern»
Wie bedeutend es ist, Brücken zu bauen und wieso Kultur Gesellschaften verbindet – mehr dazu im Gespräch zwischen Rosmarie Quadranti, Präsidentin des Vereins +CULTURA und stark+vernetzt.


«Die Bilateralen sind für mich mehr als ein politisches Konstrukt – sie sind gelebte Freiheit»
Für sie sind die bilateralen Verträge nicht nur Formalitäten, sondern gelebte persönliche Freiheit. Im Gespräch mit stark+vernetzt führt die Leiterin Marketing, Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit beim Sinfonieorchester Basel diese Ansicht aus.


«Für die Bekämpfung der globalen Schwerstkriminalität in der Schweiz ist die enge Zusammenarbeit mit der EU unverzichtbar»
Nicoletta della Valle war während über zehn Jahren Direktorin der Fedpol. Im Interview mit stark+vernetzt erläutert sie, wie wichtig der Austausch über die Landesgrenzen hinweg für unsere Sicherheit ist und inwiefern Schengen und das zugehörige Informationssystem eine Schlüsselrolle spielt.


Für eine offene, starke Schweiz
Alt-Ständerätin Anita Fetz weiss, warum es gerade bei der aktuell angespannten Weltlage wichtig ist, dass wir uns mit Europa vernetzen. Im Interview mit der Kleinbasler Zeitung berichtet Sie über Vergangenheit und Zukunft der Abkommen.
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