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Fachkräfte


Einigkeit in der Nordwestschweiz
Nein zur «Nachhaltigkeitsinitiative» – da sind sich die Nordwestschweizer Kantone einig. Denn gerade für die Region wären die Folgen einer gekündigten Personenfreizügigkeit besonders schwierig zu tragen.


Personenfreizügigkeit schützt nicht nur Wirtschaftsverbände
Die Personenfreizügigkeit dient eben nicht nur einer Wirtschaftselite, sondern hat einen Einfluss auf den Bevölkerungswohlstand und damit den Lebensstandard unser aller.


Wer pflegt uns, wenn Arbeitskräfte aus dem Ausland fehlen?
Ob Spitäler, Altersheime, Geschäfte oder Labore – wir sind im Alltag auf Mitarbeitende aus dem Ausland angewiesen. Die Volksinitiative «Keine 10 Millionen Schweiz» will das toppen. Franziska Reinhard, Vizepräsidentin Curaviva Basel-Stadt, warnt: Wenn diese helfenden Hände fehlen, trifft es die Schwächsten – kranke und ältere Menschen.


Beat Jans im Unispital Basel
Der Fachkräftemangel macht sich im Gesundheitswesen bemerkbar, auch im Universitätsspital Basel-Stadt. Davon konnte sich Bundesrat Beat Jans letzte Woche selbst einen Eindruck verschaffen, begleitet von teleBasel.


Gesundheitsbranche gegen Chaos-Initiative
Offene Stellen, frustrierte Pflegebedürftige, gestresstes Personal - schon jetzt sieht sich die Gesundheitsbranche mancherorts am Anschlag. Die Chaos-Initiative dürfte die Situation massiv verschärfen. Deshalb wehrt sich nun eine Allianz gegen die Annahme der Vorlage im Juni.


«Nachhaltigkeitsinitiative» gegen Gesundheitsversorgung
Vor einem vollen Gehry-Auditorium spricht gestern Bundesrat Beat Jans über die Auswirkungen der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» auf das Gesundheitswesen, insbesondere in der Region Basel. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt, die das Thema von verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.


NEIN zur Chaos-Initiative
Unsere Region lebt vom Austausch mit Europa. Ohne internationale Fachkräfte fehlen uns Hände in der Pflege und Köpfe in der Forschung. Wer Grenzen schliesst, gefährdet Wohlstand und Vielfalt.


Schluss mit Horizon?
In der Basler Zeitung bezieht Luciana Vaccaro, Leiterin der Fachhochschule Westschweiz und Präsidentin Swissuniversities, Stellung gegen die sogenannte «Nachhaltigkeitsinitiative»


Peter Spuhler gegen 10-Millionen-Initiative
Er war SVP-Nationalrat und kennt sich in der Wirtschaftspolitik der Schweiz bestens aus: Peter Spuhler. Nun überraschte er mit seiner öffentlichen Ablehnung der Chaos-Initiative.
Im Interview mit 20 Minuten erklärt er, weshalb die Vorlage seines Erachtens zu weit geht und nicht zielgerichtet ist. Und hilft zu verstehen, weshalb er sich dennoch als waschechten SVP-Politiker sieht.


Swiss Re-Kopf stellt sich hinter die bilateralen Verträge
Im Interview mit der BaZ erzählt Gianfranco Lot, Chef von Swiss Re, wie sehr Zuwandererinnen und Zuwanderer die Schweiz schätzen, weshalb und warum die Welle der Pensionierungen in der Generation der Baby-Boomer für ihn mit Sorgen verbunden ist.


Wackelige Welt - wollen wir mehr Unsicherheit?
Am Montag sprach Bundesrat Beat Jans über die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Würden wir diese, auch bekannt als «Nachhaltigkeitsinitiative» oder «Chaos-Initiative», annehmen, bringt dies diverse Aspekte der bilateralen Verträge grundsätzlich in Gefahr.


«Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU»
Am 13. März 2026 hat der Bundesrat seine Botschaft «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU» verabschiedet und damit an das Parlament überwiesen. Er betont dabei die Wichtigkeit des Geschäfts, insbesondere in der aktuellen geopolitischen Lage.


Bilaterale III jetzt zügig und sachlich beraten
Im Anschluss an die Veröffentlichung der Botschaft des Bundesrats in Bezug auf die Bilateralen III äussert sich die Handelskammer beider Basel positiv zu dessen Inhalt und plädiert auf eine rasche Beratung und Umsetzung.


Ohne Ausländer geht es nicht
Fast ein Drittel der Spitalangestellten im Kanton Baselland stammt aus der EU. Das geht aus einer Antwort des Regierungsrats hervor. Besonders in Bereichen wie Pflege, Notfall und Rettung sprechen die Spitäler von einer hohen bis existenziellen Abhängigkeit von Fachkräften aus dem Ausland.


Klare Worte zum bilateralen Weg überzeugen
An seiner jüngsten Sitzung hat sich der Vorstand der Handelskammer beider Basel intensiv mit der künftigen Beziehung der Schweiz zur Europäischen Union auseinandergesetzt.


Wer die Bilateralen III will, muss ihre konkreten Wirkungen besser erklären
Wenn in der Schweiz über die Bilateralen III diskutiert wird, dominieren oft politische Schlagworte und ideologische Gräben. Doch ein Blick in die Werkhallen, Entwicklungsbüros und Geschäftsleitungen der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie zeigt ein anderes Bild: weniger Polemik und mehr Pragmatismus.


«Basel ist ein EU-Standort»
Am gemeinsamen Podium von Bajour und HKBB diskutierten Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft, was Basel braucht, um zu gedeihen – in Zeiten von US-Zöllen und EU-Verhandlungen. Der Nachbericht der Online-Zeitung.


Chancen statt Abschottung
Das Schweizer Modell hat sich bewährt: Seit wir die Bilateralen eingeführt haben, ist unser Bruttoinlandsprodukt um 25 Prozent gewachsen, die Löhne sind auf allen Stufen gestiegen und die Schweiz steht heute wirtschaftlich hervorragend da. Von Gabriel Schweizer, Leiter Aussenwirtschaft Handelskammer beider Basel.


Chaos-Initiative: Gefahr für Wohlstand & Stabilität der Schweiz
Positionierung economiesuisse: Die Chaos-Initiative, auch genannt «Nachhaltigkeitsinitiative» ist klar abzulehnen, da sie den Arbeitskräftemangel in der Schweiz verschärft und sich an starren Regulierungen festhält, statt dass sie konkrete Massnahmen zur Nutzung des inländischen Potenzials vorlegt.


Bilaterale III: Die beste Option, nun ist eine schlanke Umsetzung in der Schweiz nötig
Im September 2025 hat der Vorstand von economiesuisse die Vernehmlassungsantwort zu den Bilateralen III verabschiedet und unterstützt das dritte Vertragspaket mit der EU klar. Die darin enthaltenen Abkommen bilden eine solide Grundlage für die Stabilisierung und Weiterentwicklung des bilateralen Wegs.
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