top of page
Marktzugang


Wackelige Welt - wollen wir mehr Unsicherheit?
Am Montag sprach Bundesrat Beat Jans über die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Würden wir diese, auch bekannt als «Nachhaltigkeitsinitiative» oder «Chaos-Initiative», annehmen, bringt dies diverse Aspekte der bilateralen Verträge grundsätzlich in Gefahr.


«Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU»
Am 13. März 2026 hat der Bundesrat seine Botschaft «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU» verabschiedet und damit an das Parlament überwiesen. Er betont dabei die Wichtigkeit des Geschäfts, insbesondere in der aktuellen geopolitischen Lage.


Bilaterale III jetzt zügig und sachlich beraten
Im Anschluss an die Veröffentlichung der Botschaft des Bundesrats in Bezug auf die Bilateralen III äussert sich die Handelskammer beider Basel positiv zu dessen Inhalt und plädiert auf eine rasche Beratung und Umsetzung.


Ohne Ausländer geht es nicht
Fast ein Drittel der Spitalangestellten im Kanton Baselland stammt aus der EU. Das geht aus einer Antwort des Regierungsrats hervor. Besonders in Bereichen wie Pflege, Notfall und Rettung sprechen die Spitäler von einer hohen bis existenziellen Abhängigkeit von Fachkräften aus dem Ausland.


Klare Worte zum bilateralen Weg überzeugen
An seiner jüngsten Sitzung hat sich der Vorstand der Handelskammer beider Basel intensiv mit der künftigen Beziehung der Schweiz zur Europäischen Union auseinandergesetzt.


Wer die Bilateralen III will, muss ihre konkreten Wirkungen besser erklären
Wenn in der Schweiz über die Bilateralen III diskutiert wird, dominieren oft politische Schlagworte und ideologische Gräben. Doch ein Blick in die Werkhallen, Entwicklungsbüros und Geschäftsleitungen der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie zeigt ein anderes Bild: weniger Polemik und mehr Pragmatismus.


«Basel ist ein EU-Standort»
Am gemeinsamen Podium von Bajour und HKBB diskutierten Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft, was Basel braucht, um zu gedeihen – in Zeiten von US-Zöllen und EU-Verhandlungen. Der Nachbericht der Online-Zeitung.


Chancen statt Abschottung
Das Schweizer Modell hat sich bewährt: Seit wir die Bilateralen eingeführt haben, ist unser Bruttoinlandsprodukt um 25 Prozent gewachsen, die Löhne sind auf allen Stufen gestiegen und die Schweiz steht heute wirtschaftlich hervorragend da. Von Gabriel Schweizer, Leiter Aussenwirtschaft Handelskammer beider Basel.


Kammern am Oberrhein: Für stabile Beziehungen, für Vertragspaket Schweiz-EU
Die Industrie- und Handelskammern am Oberrhein unterstützen das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der Europäischen Union und plädieren dafür, dieses rasch umzusetzen. Nur so kann die Region weiterhin von stabilen und verlässlichen Rahmenbedingungen profitieren. Die Kammern haben deshalb an ihrem Spitzentreffen im Dezember eine Verlautbarung für stabile Beziehungen und für das Vertragspaket Schweiz-EU verabschiedet.


Starker Rückhalt für Bilaterale III
Die Vernehmlassung zum Vertragspaket Schweiz–EU (Bilaterale III) fällt mit 74 Prozent Zustimmung überwiegend positiv aus. Für die Handelskammer beider Basel ist dies ein starkes Zeichen, den erfolgreichen bilateralen Weg in einer unsicheren Welt zu sichern und weiterzuentwickeln.


Bilaterale III: Die beste Option, nun ist eine schlanke Umsetzung in der Schweiz nötig
Im September 2025 hat der Vorstand von economiesuisse die Vernehmlassungsantwort zu den Bilateralen III verabschiedet und unterstützt das dritte Vertragspaket mit der EU klar. Die darin enthaltenen Abkommen bilden eine solide Grundlage für die Stabilisierung und Weiterentwicklung des bilateralen Wegs.


Damit wir nicht im Dunkeln sitzen
Im Winter brauchen wir mehr Strom. Doch dass wir jederzeit heizen, kochen oder waschen können, ist nicht selbstverständlich. Wie wir in Zukunft genügend Strom haben und warum dabei das Stromabkommen mit der EU zentral ist, weiss Cédric Christmann, CEO der Genossenschaft Primeo Energie.


Vielfalt als DNA der Schweiz
26 Kantone, vier Landessprachen und unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen: Vielfalt gehört zur Schweiz. Und sie wird immer internationaler. Was unser Land für Fachkräfte interessant macht, warum die Wirtschaft Zuwanderung braucht und wie wir alle davon profitieren, erklärt Arbeitsmarktexperte Dr. Boris Zürcher.


Vielfalt als DNA der Schweiz
26 Kantone, vier Landessprachen und unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen: Vielfalt gehört zur Schweiz. Und sie wird immer internationaler. Was unser Land für Fachkräfte interessant macht, warum die Wirtschaft Zuwanderung braucht und wie wir alle davon profitieren, erklärt Arbeitsmarktexperte Dr. Boris Zürcher.


Wirtschaft setzt Zeichen für Bilaterale
Die Industrie- und Handelskammern der wirtschaftsstärksten Regionen der Schweiz appellieren vereint an das Parlament: Die Wirtschaft braucht die Bilateralen.
Erstmals erschienen auf der Seite der Handelskammer beider Basel.


Wohlstand, Sicherheit, Kontinuität
Die FDP Schweiz spricht sich mit viel Klarheit für die bilateralen Verträge aus.


Die GLP sagt überzeugt ja zu den Bilateralen III
Gerade in einer Zeit, in der wieder Krieg herrscht in Europa, sich zahlreiche Länder an der Grenze zu Russland auf einen Angriff vorbereiten und wir von Seiten der USA mit Strafzöllen konfrontiert sind, zeigt sich der Wert von guten und stabilen Beziehungen zu Europa.


Der bilaterale Weg steht auf dem Prüfstand. Wieder einmal.
Bilaterale Beziehungen mit einem pragmatischen Ansatz haben in der Schweiz eine lange Geschichte. Jetzt fordern neue institutionelle Regeln das Staats- und Demokratieverständnis heraus. Von Prof. Matthias Oesch, Professor für Europarecht an der Universität Zürich aus dem Magazin tribune.


«Es geht darum, was am besten für unser Land ist»
Die Basler Professorin Christa Tobler spricht sich im Magazin tribune für ein geregeltes Verhältnis mit der Europäischen Union aus. Sie ist davon überzeugt, dass die Bilateralen III die Volksrechte nicht derart einschränken, dass sie deswegen inakzeptabel würden.


Bilaterale III: Rechtssicherheit herstellen, Wohlstand sichern, Kaufkraft stärken
Der Bundesrat hat heute die ausgehandelten Abkommen mit der EU und den innenpolitischen Kompromiss mit den Sozialpartnern zum Vertragspaket Bilaterale III in die Vernehmlassung geschickt. Die SP Schweiz begrüsst dieses Paket: Es erlaubt der Schweiz eine Stabilisierung sowie Weiterentwicklung unserer Beziehungen zur EU und schafft Rechtssicherheit. Für die SP ist klar: Der Kompromiss der Sozialpartner ist eine solide Grundlage für ein mehrheitsfähiges Gesamtpaket.
bottom of page
