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Hohe Kosten und wenig Entlastung
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat eine externe Studie in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen einer Bevölkerungsbegrenzung zu prüfen. Die Studie zeigt: Eine solche Begrenzung dürfte zu substanziellen Kosten führen und gegen den Dichtestress kaum Abhilfe verschaffen.


Bevölkerungsdeckel gegen Wohnungsnot?
Wohnen müssen wir alle. Umso brennender also die Frage nach bezahlbarem Wohnraum und verfügbaren Flächen. Die SVP meint hier mit ihrer Chaos-Initiative ansetzen zu können.


Basel-Stadt sagt NEIN zur Chaos-Initiative
Der Regierungsrat Basel-Stadt hat sich in einer Medienmitteilung klar gegen die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» geäussert.


Gesundheitsbranche gegen Chaos-Initiative
Offene Stellen, frustrierte Pflegebedürftige, gestresstes Personal - schon jetzt sieht sich die Gesundheitsbranche mancherorts am Anschlag. Die Chaos-Initiative dürfte die Situation massiv verschärfen. Deshalb wehrt sich nun eine Allianz gegen die Annahme der Vorlage im Juni.


«Nachhaltigkeitsinitiative» gegen Gesundheitsversorgung
Vor einem vollen Gehry-Auditorium spricht gestern Bundesrat Beat Jans über die Auswirkungen der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» auf das Gesundheitswesen, insbesondere in der Region Basel. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt, die das Thema von verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.


Was die Chaos-Initiative mit Krankenkassenprämien zu tun?
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) befürchtet, dass die Krankenkassenprämien für Schweizerinnen und Schweizer steigen, wenn die Chaos-Initiative am 14. Juni nicht abgelehnt wird.


Swiss Re-Kopf stellt sich hinter die bilateralen Verträge
Im Interview mit der BaZ erzählt Gianfranco Lot, Chef von Swiss Re, wie sehr Zuwandererinnen und Zuwanderer die Schweiz schätzen, weshalb und warum die Welle der Pensionierungen in der Generation der Baby-Boomer für ihn mit Sorgen verbunden ist.


Wackelige Welt - wollen wir mehr Unsicherheit?
Am Montag sprach Bundesrat Beat Jans über die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Würden wir diese, auch bekannt als «Nachhaltigkeitsinitiative» oder «Chaos-Initiative», annehmen, bringt dies diverse Aspekte der bilateralen Verträge grundsätzlich in Gefahr.


«Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU»
Am 13. März 2026 hat der Bundesrat seine Botschaft «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU» verabschiedet und damit an das Parlament überwiesen. Er betont dabei die Wichtigkeit des Geschäfts, insbesondere in der aktuellen geopolitischen Lage.


Ohne Ausländer geht es nicht
Fast ein Drittel der Spitalangestellten im Kanton Baselland stammt aus der EU. Das geht aus einer Antwort des Regierungsrats hervor. Besonders in Bereichen wie Pflege, Notfall und Rettung sprechen die Spitäler von einer hohen bis existenziellen Abhängigkeit von Fachkräften aus dem Ausland.


Breite Allianz gegen die Chaos-Initiative am 14. Juni 2026
Am 11. Februar beginnt der Abstimmungskampf gegen die «Chaos-Initiative». Der Bundesrat hat das Abstimmungsdatum zur SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» bekannt gegeben. Am 14. Juni 2026 geht es um die Weichenstellung: Stabilität oder Chaos.


Chancen statt Abschottung
Das Schweizer Modell hat sich bewährt: Seit wir die Bilateralen eingeführt haben, ist unser Bruttoinlandsprodukt um 25 Prozent gewachsen, die Löhne sind auf allen Stufen gestiegen und die Schweiz steht heute wirtschaftlich hervorragend da. Von Gabriel Schweizer, Leiter Aussenwirtschaft Handelskammer beider Basel.


Chaos-Initiative: Gefahr für Wohlstand & Stabilität der Schweiz
Positionierung economiesuisse: Die Chaos-Initiative, auch genannt «Nachhaltigkeitsinitiative» ist klar abzulehnen, da sie den Arbeitskräftemangel in der Schweiz verschärft und sich an starren Regulierungen festhält, statt dass sie konkrete Massnahmen zur Nutzung des inländischen Potenzials vorlegt.


1000 Frauen für die Bilateralen - ein bedeutender Meilenstein erreicht
Die Plattform «Frauen für die Bilateralen» hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Bereits 1'000 engagierte Frauen setzen sich öffentlich für die Bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ein. Dieser Erfolg unterstreicht die breite Unterstützung und das Engagement der Schweizer Bevölkerung für eine zukunftsfähige und offene Schweiz.


Starker Rückhalt für Bilaterale III
Die Vernehmlassung zum Vertragspaket Schweiz–EU (Bilaterale III) fällt mit 74 Prozent Zustimmung überwiegend positiv aus. Für die Handelskammer beider Basel ist dies ein starkes Zeichen, den erfolgreichen bilateralen Weg in einer unsicheren Welt zu sichern und weiterzuentwickeln.


Bilaterale III: Die beste Option, nun ist eine schlanke Umsetzung in der Schweiz nötig
Im September 2025 hat der Vorstand von economiesuisse die Vernehmlassungsantwort zu den Bilateralen III verabschiedet und unterstützt das dritte Vertragspaket mit der EU klar. Die darin enthaltenen Abkommen bilden eine solide Grundlage für die Stabilisierung und Weiterentwicklung des bilateralen Wegs.


Damit wir nicht im Dunkeln sitzen
Im Winter brauchen wir mehr Strom. Doch dass wir jederzeit heizen, kochen oder waschen können, ist nicht selbstverständlich. Wie wir in Zukunft genügend Strom haben und warum dabei das Stromabkommen mit der EU zentral ist, weiss Cédric Christmann, CEO der Genossenschaft Primeo Energie.


Vielfalt als DNA der Schweiz
26 Kantone, vier Landessprachen und unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen: Vielfalt gehört zur Schweiz. Und sie wird immer internationaler. Was unser Land für Fachkräfte interessant macht, warum die Wirtschaft Zuwanderung braucht und wie wir alle davon profitieren, erklärt Arbeitsmarktexperte Dr. Boris Zürcher.


«Eine weltoffene Frauenallianz im Verhältnis zu Europa»
Wie grenzüberschreitendes Denken unsere Gesellschaft voranbringt: Stark+vernetzt hat mit Ständerätin Eva Herzog gesprochen, die im Interview über kulturellen Austausch und die Vorzüge der bilateralen Verträge.


Wirtschaft setzt Zeichen für Bilaterale
Die Industrie- und Handelskammern der wirtschaftsstärksten Regionen der Schweiz appellieren vereint an das Parlament: Die Wirtschaft braucht die Bilateralen.
Erstmals erschienen auf der Seite der Handelskammer beider Basel.
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