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Die Schweiz sagt NEIN zu Chaos und Ja zum Bilateralen Weg!
Nein zur Chaos-Initiative – mit etwa 55 Prozent lehnt die Schweiz den Bevölkerungsdeckel der SVP heute ab. In Basel-Stadt sagt eine grosse Mehrheit von über 70 Prozent Nein, im Baselbiet sind es ebenfalls 55 Prozent. Damit stellt sich die Region Basel geschlossen hinter den bewährten Bilateralen Weg und eine enge Zusammenarbeit mit Europa.


Wer pflegt uns, wenn Arbeitskräfte aus dem Ausland fehlen?
Ob Spitäler, Altersheime, Geschäfte oder Labore – wir sind im Alltag auf Mitarbeitende aus dem Ausland angewiesen. Die Volksinitiative «Keine 10 Millionen Schweiz» will das toppen. Franziska Reinhard, Vizepräsidentin Curaviva Basel-Stadt, warnt: Wenn diese helfenden Hände fehlen, trifft es die Schwächsten – kranke und ältere Menschen.


NEIN zur Chaos-Initiative
Unsere Region lebt vom Austausch mit Europa. Ohne internationale Fachkräfte fehlen uns Hände in der Pflege und Köpfe in der Forschung. Wer Grenzen schliesst, gefährdet Wohlstand und Vielfalt.


Was die Chaos-Initiative mit Krankenkassenprämien zu tun?
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) befürchtet, dass die Krankenkassenprämien für Schweizerinnen und Schweizer steigen, wenn die Chaos-Initiative am 14. Juni nicht abgelehnt wird.


Wirtschaft soll Kante zeigen
Im Interview mit der Basler Zeitung fordert Die Mitte Nationalrätin und Präsidentin der Handelskammer beider Basel Elisabeth Schneider-Schneiter, dass die Wirtschaftsverbände und die Branche gesamthaft mehr Ecken und Kanten zeigt, vor allem in Bezug auf die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative.


Ohne Ausländer geht es nicht
Fast ein Drittel der Spitalangestellten im Kanton Baselland stammt aus der EU. Das geht aus einer Antwort des Regierungsrats hervor. Besonders in Bereichen wie Pflege, Notfall und Rettung sprechen die Spitäler von einer hohen bis existenziellen Abhängigkeit von Fachkräften aus dem Ausland.


Klare Worte zum bilateralen Weg überzeugen
An seiner jüngsten Sitzung hat sich der Vorstand der Handelskammer beider Basel intensiv mit der künftigen Beziehung der Schweiz zur Europäischen Union auseinandergesetzt.


Wer die Bilateralen III will, muss ihre konkreten Wirkungen besser erklären
Wenn in der Schweiz über die Bilateralen III diskutiert wird, dominieren oft politische Schlagworte und ideologische Gräben. Doch ein Blick in die Werkhallen, Entwicklungsbüros und Geschäftsleitungen der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie zeigt ein anderes Bild: weniger Polemik und mehr Pragmatismus.


Chancen statt Abschottung
Das Schweizer Modell hat sich bewährt: Seit wir die Bilateralen eingeführt haben, ist unser Bruttoinlandsprodukt um 25 Prozent gewachsen, die Löhne sind auf allen Stufen gestiegen und die Schweiz steht heute wirtschaftlich hervorragend da. Von Gabriel Schweizer, Leiter Aussenwirtschaft Handelskammer beider Basel.


1000 Frauen für die Bilateralen - ein bedeutender Meilenstein erreicht
Die Plattform «Frauen für die Bilateralen» hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Bereits 1'000 engagierte Frauen setzen sich öffentlich für die Bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ein. Dieser Erfolg unterstreicht die breite Unterstützung und das Engagement der Schweizer Bevölkerung für eine zukunftsfähige und offene Schweiz.


Starker Rückhalt für Bilaterale III
Die Vernehmlassung zum Vertragspaket Schweiz–EU (Bilaterale III) fällt mit 74 Prozent Zustimmung überwiegend positiv aus. Für die Handelskammer beider Basel ist dies ein starkes Zeichen, den erfolgreichen bilateralen Weg in einer unsicheren Welt zu sichern und weiterzuentwickeln.


Bilaterale III: Die beste Option, nun ist eine schlanke Umsetzung in der Schweiz nötig
Im September 2025 hat der Vorstand von economiesuisse die Vernehmlassungsantwort zu den Bilateralen III verabschiedet und unterstützt das dritte Vertragspaket mit der EU klar. Die darin enthaltenen Abkommen bilden eine solide Grundlage für die Stabilisierung und Weiterentwicklung des bilateralen Wegs.


Damit wir nicht im Dunkeln sitzen
Im Winter brauchen wir mehr Strom. Doch dass wir jederzeit heizen, kochen oder waschen können, ist nicht selbstverständlich. Wie wir in Zukunft genügend Strom haben und warum dabei das Stromabkommen mit der EU zentral ist, weiss Cédric Christmann, CEO der Genossenschaft Primeo Energie.


Vielfalt als DNA der Schweiz
26 Kantone, vier Landessprachen und unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen: Vielfalt gehört zur Schweiz. Und sie wird immer internationaler. Was unser Land für Fachkräfte interessant macht, warum die Wirtschaft Zuwanderung braucht und wie wir alle davon profitieren, erklärt Arbeitsmarktexperte Dr. Boris Zürcher.


«Eine weltoffene Frauenallianz im Verhältnis zu Europa»
Wie grenzüberschreitendes Denken unsere Gesellschaft voranbringt: Stark+vernetzt hat mit Ständerätin Eva Herzog gesprochen, die im Interview über kulturellen Austausch und die Vorzüge der bilateralen Verträge.


Vielfalt als DNA der Schweiz
26 Kantone, vier Landessprachen und unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen: Vielfalt gehört zur Schweiz. Und sie wird immer internationaler. Was unser Land für Fachkräfte interessant macht, warum die Wirtschaft Zuwanderung braucht und wie wir alle davon profitieren, erklärt Arbeitsmarktexperte Dr. Boris Zürcher.


Vernehmlassung zu den Ergebnissen der Verhandlung Schweiz-EU
Der ETH-Rat und die Institutionen des ETH-Bereichs begrüssen, dass das Paket «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU» in die öffentliche Vernehmlassung gegeben wurde.


Der bilaterale Weg steht auf dem Prüfstand. Wieder einmal.
Bilaterale Beziehungen mit einem pragmatischen Ansatz haben in der Schweiz eine lange Geschichte. Jetzt fordern neue institutionelle Regeln das Staats- und Demokratieverständnis heraus. Von Prof. Matthias Oesch, Professor für Europarecht an der Universität Zürich aus dem Magazin tribune.


«Es geht darum, was am besten für unser Land ist»
Die Basler Professorin Christa Tobler spricht sich im Magazin tribune für ein geregeltes Verhältnis mit der Europäischen Union aus. Sie ist davon überzeugt, dass die Bilateralen III die Volksrechte nicht derart einschränken, dass sie deswegen inakzeptabel würden.


«Ohne EU würde unser Gesundheitswesen so nicht mehr funktionieren»
Im Interview mit stark+vernetzt erklärt Dr. med. Yvonne Gilli, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Präsidentin der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH, warum der freie Personenverkehr für unsere Spitäler existenziell ist, wo Europa in unserer Gesundheitsversorgung tagtäglich mitwirkt und wieso wir als Patientinnen und Patienten mit deutlich längeren Wartezeiten rechnen müssten.
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