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Wackelige Welt - wollen wir mehr Unsicherheit?
Am Montag sprach Bundesrat Beat Jans über die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Würden wir diese, auch bekannt als «Nachhaltigkeitsinitiative» oder «Chaos-Initiative», annehmen, bringt dies diverse Aspekte der bilateralen Verträge grundsätzlich in Gefahr.


Breite Allianz gegen die Chaos-Initiative am 14. Juni 2026
Am 11. Februar beginnt der Abstimmungskampf gegen die «Chaos-Initiative». Der Bundesrat hat das Abstimmungsdatum zur SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» bekannt gegeben. Am 14. Juni 2026 geht es um die Weichenstellung: Stabilität oder Chaos.


Wer die Bilateralen III will, muss ihre konkreten Wirkungen besser erklären
Wenn in der Schweiz über die Bilateralen III diskutiert wird, dominieren oft politische Schlagworte und ideologische Gräben. Doch ein Blick in die Werkhallen, Entwicklungsbüros und Geschäftsleitungen der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie zeigt ein anderes Bild: weniger Polemik und mehr Pragmatismus.


Chaos-Initiative: Gefahr für Wohlstand & Stabilität der Schweiz
Positionierung economiesuisse: Die Chaos-Initiative, auch genannt «Nachhaltigkeitsinitiative» ist klar abzulehnen, da sie den Arbeitskräftemangel in der Schweiz verschärft und sich an starren Regulierungen festhält, statt dass sie konkrete Massnahmen zur Nutzung des inländischen Potenzials vorlegt.


Kammern am Oberrhein: Für stabile Beziehungen, für Vertragspaket Schweiz-EU
Die Industrie- und Handelskammern am Oberrhein unterstützen das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der Europäischen Union und plädieren dafür, dieses rasch umzusetzen. Nur so kann die Region weiterhin von stabilen und verlässlichen Rahmenbedingungen profitieren. Die Kammern haben deshalb an ihrem Spitzentreffen im Dezember eine Verlautbarung für stabile Beziehungen und für das Vertragspaket Schweiz-EU verabschiedet.


Bilaterale III: Die beste Option, nun ist eine schlanke Umsetzung in der Schweiz nötig
Im September 2025 hat der Vorstand von economiesuisse die Vernehmlassungsantwort zu den Bilateralen III verabschiedet und unterstützt das dritte Vertragspaket mit der EU klar. Die darin enthaltenen Abkommen bilden eine solide Grundlage für die Stabilisierung und Weiterentwicklung des bilateralen Wegs.


Vielfalt als DNA der Schweiz
26 Kantone, vier Landessprachen und unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen: Vielfalt gehört zur Schweiz. Und sie wird immer internationaler. Was unser Land für Fachkräfte interessant macht, warum die Wirtschaft Zuwanderung braucht und wie wir alle davon profitieren, erklärt Arbeitsmarktexperte Dr. Boris Zürcher.


Vielfalt als DNA der Schweiz
26 Kantone, vier Landessprachen und unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen: Vielfalt gehört zur Schweiz. Und sie wird immer internationaler. Was unser Land für Fachkräfte interessant macht, warum die Wirtschaft Zuwanderung braucht und wie wir alle davon profitieren, erklärt Arbeitsmarktexperte Dr. Boris Zürcher.


Wirtschaft setzt Zeichen für Bilaterale
Die Industrie- und Handelskammern der wirtschaftsstärksten Regionen der Schweiz appellieren vereint an das Parlament: Die Wirtschaft braucht die Bilateralen.
Erstmals erschienen auf der Seite der Handelskammer beider Basel.


«Ohne die Bilateralen würde die kleine Schweiz langfristig kulturell verkümmern»
Wie bedeutend es ist, Brücken zu bauen und wieso Kultur Gesellschaften verbindet – mehr dazu im Gespräch zwischen Rosmarie Quadranti, Präsidentin des Vereins +CULTURA und stark+vernetzt.


«Die Bilateralen sind für mich mehr als ein politisches Konstrukt – sie sind gelebte Freiheit»
Für sie sind die bilateralen Verträge nicht nur Formalitäten, sondern gelebte persönliche Freiheit. Im Gespräch mit stark+vernetzt führt die Leiterin Marketing, Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit beim Sinfonieorchester Basel diese Ansicht aus.


Der bilaterale Weg steht auf dem Prüfstand. Wieder einmal.
Bilaterale Beziehungen mit einem pragmatischen Ansatz haben in der Schweiz eine lange Geschichte. Jetzt fordern neue institutionelle Regeln das Staats- und Demokratieverständnis heraus. Von Prof. Matthias Oesch, Professor für Europarecht an der Universität Zürich aus dem Magazin tribune.


«Es geht darum, was am besten für unser Land ist»
Die Basler Professorin Christa Tobler spricht sich im Magazin tribune für ein geregeltes Verhältnis mit der Europäischen Union aus. Sie ist davon überzeugt, dass die Bilateralen III die Volksrechte nicht derart einschränken, dass sie deswegen inakzeptabel würden.


«Ohne EU würde unser Gesundheitswesen so nicht mehr funktionieren»
Im Interview mit stark+vernetzt erklärt Dr. med. Yvonne Gilli, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Präsidentin der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH, warum der freie Personenverkehr für unsere Spitäler existenziell ist, wo Europa in unserer Gesundheitsversorgung tagtäglich mitwirkt und wieso wir als Patientinnen und Patienten mit deutlich längeren Wartezeiten rechnen müssten.


Bilaterale III: Rechtssicherheit herstellen, Wohlstand sichern, Kaufkraft stärken
Der Bundesrat hat heute die ausgehandelten Abkommen mit der EU und den innenpolitischen Kompromiss mit den Sozialpartnern zum Vertragspaket Bilaterale III in die Vernehmlassung geschickt. Die SP Schweiz begrüsst dieses Paket: Es erlaubt der Schweiz eine Stabilisierung sowie Weiterentwicklung unserer Beziehungen zur EU und schafft Rechtssicherheit. Für die SP ist klar: Der Kompromiss der Sozialpartner ist eine solide Grundlage für ein mehrheitsfähiges Gesamtpaket.


Reisefreiheit in Europa - Dank den Bilateralen
Sommerzeit ist Ferienzeit. Ob ein Wochenende in Paris, Wandern in Südtirol oder Badeferien in Spanien – all das ist so unkompliziert, dass wir es oft als selbstverständlich ansehen. Doch diese Reisefreiheit in Europa ist kein Zufall: Sie ist das Resultat von bewährten Verträgen zwischen der Schweiz und der EU.


«Für die Bekämpfung der globalen Schwerstkriminalität in der Schweiz ist die enge Zusammenarbeit mit der EU unverzichtbar»
Nicoletta della Valle war während über zehn Jahren Direktorin der Fedpol. Im Interview mit stark+vernetzt erläutert sie, wie wichtig der Austausch über die Landesgrenzen hinweg für unsere Sicherheit ist und inwiefern Schengen und das zugehörige Informationssystem eine Schlüsselrolle spielt.
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