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Freizeit


1000 Frauen für die Bilateralen - ein bedeutender Meilenstein erreicht
Die Plattform «Frauen für die Bilateralen» hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Bereits 1'000 engagierte Frauen setzen sich öffentlich für die Bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ein. Dieser Erfolg unterstreicht die breite Unterstützung und das Engagement der Schweizer Bevölkerung für eine zukunftsfähige und offene Schweiz.


«Eine weltoffene Frauenallianz im Verhältnis zu Europa»
Wie grenzüberschreitendes Denken unsere Gesellschaft voranbringt: Stark+vernetzt hat mit Ständerätin Eva Herzog gesprochen, die im Interview über kulturellen Austausch und die Vorzüge der bilateralen Verträge.


«Ohne die Bilateralen würde die kleine Schweiz langfristig kulturell verkümmern»
Wie bedeutend es ist, Brücken zu bauen und wieso Kultur Gesellschaften verbindet – mehr dazu im Gespräch zwischen Rosmarie Quadranti, Präsidentin des Vereins +CULTURA und stark+vernetzt.


«Die Bilateralen sind für mich mehr als ein politisches Konstrukt – sie sind gelebte Freiheit»
Für sie sind die bilateralen Verträge nicht nur Formalitäten, sondern gelebte persönliche Freiheit. Im Gespräch mit stark+vernetzt führt die Leiterin Marketing, Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit beim Sinfonieorchester Basel diese Ansicht aus.


«Es geht darum, was am besten für unser Land ist»
Die Basler Professorin Christa Tobler spricht sich im Magazin tribune für ein geregeltes Verhältnis mit der Europäischen Union aus. Sie ist davon überzeugt, dass die Bilateralen III die Volksrechte nicht derart einschränken, dass sie deswegen inakzeptabel würden.


Reisefreiheit in Europa - Dank den Bilateralen
Sommerzeit ist Ferienzeit. Ob ein Wochenende in Paris, Wandern in Südtirol oder Badeferien in Spanien – all das ist so unkompliziert, dass wir es oft als selbstverständlich ansehen. Doch diese Reisefreiheit in Europa ist kein Zufall: Sie ist das Resultat von bewährten Verträgen zwischen der Schweiz und der EU.
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