top of page


Breite Allianz gegen die Chaos-Initiative am 14. Juni 2026
Am 11. Februar beginnt der Abstimmungskampf gegen die «Chaos-Initiative». Der Bundesrat hat das Abstimmungsdatum zur SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» bekannt gegeben. Am 14. Juni 2026 geht es um die Weichenstellung: Stabilität oder Chaos.


Chancen statt Abschottung
Das Schweizer Modell hat sich bewährt: Seit wir die Bilateralen eingeführt haben, ist unser Bruttoinlandsprodukt um 25 Prozent gewachsen, die Löhne sind auf allen Stufen gestiegen und die Schweiz steht heute wirtschaftlich hervorragend da. Von Gabriel Schweizer, Leiter Aussenwirtschaft Handelskammer beider Basel.


Chaos-Initiative: Gefahr für Wohlstand & Stabilität der Schweiz
Positionierung economiesuisse: Die Chaos-Initiative, auch genannt «Nachhaltigkeitsinitiative» ist klar abzulehnen, da sie den Arbeitskräftemangel in der Schweiz verschärft und sich an starren Regulierungen festhält, statt dass sie konkrete Massnahmen zur Nutzung des inländischen Potenzials vorlegt.


Kammern am Oberrhein: Für stabile Beziehungen, für Vertragspaket Schweiz-EU
Die Industrie- und Handelskammern am Oberrhein unterstützen das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der Europäischen Union und plädieren dafür, dieses rasch umzusetzen. Nur so kann die Region weiterhin von stabilen und verlässlichen Rahmenbedingungen profitieren. Die Kammern haben deshalb an ihrem Spitzentreffen im Dezember eine Verlautbarung für stabile Beziehungen und für das Vertragspaket Schweiz-EU verabschiedet.


1000 Frauen für die Bilateralen - ein bedeutender Meilenstein erreicht
Die Plattform «Frauen für die Bilateralen» hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Bereits 1'000 engagierte Frauen setzen sich öffentlich für die Bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ein. Dieser Erfolg unterstreicht die breite Unterstützung und das Engagement der Schweizer Bevölkerung für eine zukunftsfähige und offene Schweiz.


Der bilaterale Weg steht auf dem Prüfstand. Wieder einmal.
Bilaterale Beziehungen mit einem pragmatischen Ansatz haben in der Schweiz eine lange Geschichte. Jetzt fordern neue institutionelle Regeln das Staats- und Demokratieverständnis heraus. Von Prof. Matthias Oesch, Professor für Europarecht an der Universität Zürich aus dem Magazin tribune.


«Es geht darum, was am besten für unser Land ist»
Die Basler Professorin Christa Tobler spricht sich im Magazin tribune für ein geregeltes Verhältnis mit der Europäischen Union aus. Sie ist davon überzeugt, dass die Bilateralen III die Volksrechte nicht derart einschränken, dass sie deswegen inakzeptabel würden.


«Ohne EU würde unser Gesundheitswesen so nicht mehr funktionieren»
Im Interview mit stark+vernetzt erklärt Dr. med. Yvonne Gilli, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Präsidentin der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH, warum der freie Personenverkehr für unsere Spitäler existenziell ist, wo Europa in unserer Gesundheitsversorgung tagtäglich mitwirkt und wieso wir als Patientinnen und Patienten mit deutlich längeren Wartezeiten rechnen müssten.
bottom of page
